Koko Analytics

Koko Analytics
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Koko Analytics.

Weil es datenschutzkonform ist, habe ich auf meinen Seiten lange Zeit Statify laufen gehabt. Gefühlt wurde Statify seit langer Zeit zumindest optisch nicht mehr überarbeitet.
Slimstats, was ich auch mal am Start hatte wird derzeit nicht mehr weiter entwickelt, scheidet also aus. Außerdem waren mir die Details die Slimstats lieferte schon ein wenig zu viel. Ich wollte eine schlanke Lösung die mir einfach zeigt wie oft meine Seite insgesamt aufgerufen wurde und welche Beiträge besonders beliebt sind.

Mehr oder weniger zufällig bin ich dann auf Koko Analytics gestoßen, welches bei entsprechender Einstellung komplett ohne Cookies auskommt und die DoNotTrack Einstellung des Browsers berücksichtigt.
Daher habe ich das Plugin einmal für einige Zeit auf meiner Testseite laufen lassen.

Datenbankgröße

Was bereits nach einer Woche sichtbar war: Koko Analytics geht deutlich sparsamer mit der Datenbank um als andere Statistik Programme. Auch verglichen mit Statify bleibt die Datenbankgröße geringer.
Das finde ich grundsätzlich natürlich prima, auch wenn ich bei Statify keinerlei Performanceprobleme festgestellt habe.

Optik, Caching und mehr

Die Darstellung mit den Balkendiagrammen finde ich bei Koko Analytics sehr ansprechend. Mir persönlich gefällt das besser als die Darstellung bei Statify, was sicherlich Geschmacksache ist.
Das Plugin arbeitet problemlos mit Caching Plugins zusammen, getestet wurde mit WPRocket und dem von mir geliebten SWIS Performance. Ich gehe davon aus, das es auch mit anderen Caching Plugins keine Probleme gibt.

Ebenfalls mit an Bord ist eine eingebaute „Blacklist“ – diese lässt sich zwar im Frontend nicht editieren arbeitet aber meiner Meinung nach zuverlässig im Hintergrund. Die Einträge befinden sich in der Datei ‚referrer-blocklist‘ und enthält die üblichen Verdächtigen.

Was mir fehlt

Es gibt leider derzeit keine Möglichkeit die Daten zu exportieren und damit beispielsweise in Excel zu erfassen. Ebenfalls nice to have wäre ein Bericht den man sich per e-mail zuschicken lassen kann.
Schön wäre ebenfalls ein Datenexport/Import oder gleich die Nutzung einer separaten Datenbank. Beim Neu-Aufsetzen von WordPress liessen sich so die alten Besucherdaten einfach übertragen. So bleibt nur der Umweg direkt über z.B. PHPMyAdmin die Tabelle zu exportieren und dann wieder zu importieren, was sicher nicht jedermanns Sache ist.

Alles in Allem bin ich derzeit mit Koko Analytics sehr zufrieden. Falls der Artikel euer Interesse geweckt hat:
Herunterlanden könnt ihr das Plugin hier.

Weitere Artikel zu WordPress und anderen CMS Systemen gibt es in dieser Kategorie.

 

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