11.08.2017      Kommentare: 0           

Schloss Varlar

Aller Anfang ist schwer heisst es.
Beim Umstieg von der Zigarette auf die Dampfe passt ein 'kommt drauf an' meiner Meinung nach besser.
Wenn ich mich über jeden 'Zigarettenrückfall' ärgere dann ist der Spass am Dampfen schnell weg.
Und beim Rauchen meldet sich dann das schlechte Gewissen.
Beides Doof.

Umstieg

Vermutlich gibt es zwei unterschiedliche Herangehensweisen.
Ich höre von einem Tag zum andern mit dem Rauchen auf oder ich ersetze nach und nach die Zigaretten durch Dampfen.
Option 1 war bei mir nicht wirklich von Erfolg gekrönt, Option 2 funktioniert da deutlich besser.
An normalen Tagen liegt mein Zigarettenkonsum zwischen 3 und 5 Zigaretten.
Was ich im Vergleich von etwa 30 Zigaretten vorher nicht schlecht finde.
Wie gesagt an normalen Tagen - es gibt momentan durchaus Ausnahmen.....

Der Spass

Für mich macht Dampfen schlichtweg Spass. Ich liebe es unterschiedliche Aromen auszuprobieren und genüsslich eine Dampfwolke in die Gegend zu pusten.
Mit der Einstellung 'Jede nicht gerauchte Fluppe ist gut' schmälert sich der Spass auch dann nicht wenn ich zwischendurch eine rauche.
Die ganze Nummer dann auch noch ohne den Zigarettengeruch in den Klamotten und ohne gelbe Finger.
Es könnte in der Tat schlimmer sein...

Was auffällt

Erstaunlicherweise hatte sich der Raucherhusten bei mir bereits am ersten Tag erledigt.
Wie gesagt an einem normalen Tag. Ist mal ein Tag dabei wo ich nur Zigaretten rauche, ist er wieder da.
Die normalen Tage werden aber mehr - da besteht noch Hoffnung :-)

Da ich am Anfang den Nikotingehalt nicht einschätzen konnte gab es auch nach ausgiebigem Dampfen schonmal leichtes Kopfweh.
Sollte Euch das passieren pausiert einfach das Dampfen für etwa eine Stunde und trinkt Wasser.
Ausreichend trinken solltet Ihr sowieso - offensichtlich trocknet Dampfen den Mund etwas aus.

Rituale

Jeder Raucher kennt solche Rituale.
Aufstehen und beim ersten Kaffee die erste Fluppe.
Die Finger wollen beschäftigt werden. Ohne Zigarette haben die Finger nichts zu tun.
Versucht die Rituale zu durchbrechen.
Das können ganz einfache Dinge sein wie die Dampfe abends neben der Kaffeemaschine zu positionieren.
Dann liegt diese morgens ganz griffbereit.

Nehmt für den Anfang ein Gerät welches eine längliche Form hat. Diese Dinger lassen sich ähnlich wie eine Zigarette halten.

Die Liste liesse sich bei mir noch weiter fortführen.
Überlegt am besten mal welche Rauchrituale es bei Euch gibt und ersetzt diese durch Dampfrituale.

Vorratshaltung

Nichts ist ärgerlicher als gerade keine aufgeladene Dampfe oder kein Liquid zu haben.
Legt Euch einen Vorrat an und sorgt dafür das mindestens ein Gerät immer voll geladen ist.

Welche Erfahrungen und Tipps habt Ihr für einen erfolgreichen Umstieg?

 

 

 

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